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Porsche Boxster S Black Edition

Wer einen Boxster S Black Edition haben möchte, muss sich beeilen, denn es wird nur 987 Exemplare geben.

Die Black Edition des Porsche Boxster S folgt nur wenige Tage nach der gleichnamigen Edition des Elfers, wobei die Anzahl der gebauten Exemplare der internen Baureihennummer des aktuellen Boxsters entspricht.

Neben den Lufteinlässen des Fondseitenteils sind auch das zweiflutige Doppelendrohr der Abgasanlage, der Modellschriftzug am hinteren Kofferraumdeckel und die Überrollbügel schwarz. Die Seite des Stoffverdecks ziert der „Black-Edition“ Schriftzug.

Und auch im Innenraum ist die Porsche Boxster S Black Edition schwarz. Schwarze Zierblenden, Zifferblätter und auch die Teilledersitze mit eingeprägtem Porsche-Wappen in den Kopfstützen sind schwarz.  Den Deckel des Handschuhfachs ziert eine Limitierungs-Plakette.

Die Boxster S Black Edition verfügt außerdem noch über die sonst nur optional erhältlichen Sonderpakete „Komfort“, „Infotainment“ und „Design“, das Sound Package Plus und das Porsche Communication Management PCM mit Navigationsmodul. Ebenso gibt es ab Werk das Windschott, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel mit Regensensor, Tempomat und Klimaautomatik sowie Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrleuchten.

Bewegen wird sich der Boxster S Black Edition von Porsche mit dem 3,4-Liter-Sechszylinder mit 320 PS auf leichten 19-Zöllern mit 235er-Reifen. Das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe überträgt die Kraft und beschleunigt das Auto von 0 auf 100 km/h in 5,2 Sekunden.  Mit ebenfalls erhältlichem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) gelingt dieser Sprint in 5,1 Sekunden und der Verbrauch sinkt mit PDK auf 9,4 Liter.

Der Porsche Boxster S Black Edition kommt im März 2011 auf den Markt.

Der Porsche Cajun

Der neue leichtere und agile Porsche, der das SUV-Segment erweitern soll, trägt den Namen Cajun und soll im Frühjahr 2013 auf den Markt kommen.

Er soll vor allem jüngere Kunden für die Marke Porsche gewinnen und wird dem BMW X3 oder dem Mercedes GLK Konkurrenz machen. Der Name Cajun ist übrigens die Bezeichnung für die französischstämmige Bevölkerung im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana.

Nachdem der etwas größere Bruder Cayenne  mit dem Audi Q7 und dem VW Touareg eng verwandt ist, kann man erwarten, dass für den Cajun Komponenten aus dem Audi Q5 und dem VW Tiguan verwendet werden könnten.
Über die Motorisierung des neuen zweitürigen Porsche Cajun mit  coupéartiger Dachlinie ist noch nichts bekannt, er soll aber neben dem Boxster als Einstiegsmodell dienen und an den Erfolg des Porsche Cayenne anknüpfen.

Immer Strom bei Porsche

Die heutigen Autos benötigen dank der Elektronik, die sie an Bord haben immer mehr Strom.

Diese Elektronik, die neben der Sicherheit auch der Umweltverträglichkeit, und natürlich dem Komfort dient, kann so zum Problem werden.

So verbraucht ein abgestelltes Auto soviel Strom, dass nach einer Standzeit von nur 3 Wochen die Batterie leer sein kann. Stellen Sie sich vor, sie kommen aus dem Urlaub und das Auto springt nicht an. Besonders Autos die vorwiegend auf Kurzstrecken bewegt werden, sind hiervon betroffen, besonders wenn bei diesen Fahrten auch noch viele Verbraucher im Auto den Stromverbrauch in die Höhe treiben. Auf den Kurzstrecken wird die Batterie fast nie voll geladen.

Porsche © flickr/thEOS.

Auch ein Besuch in der Werkstatt kann die Batterie schnell ans Limit bringen, da dort die Autos zwar oft gestartet werden, die Batterie aber nicht geladen wird. So kann es passieren, dass Sie Ihr Auto glücklich aus der Werkstatt zurück haben, es aber schon am nächsten Tag nicht wieder anspringt, da die Batterie leer ist.

Im Porsche Zentrum im Münchner Olympiapark wird dem jetzt vorgebaut.
Bei jedem Auto das im Porschezentrum zu Gast ist, wird die Batterie geladen. Das heißt egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen, jedes Auto wird an ein Batterieladegerät angeschlossen. Im Werkstattbereich gibt es an jeder Energieampel der einzelnen Arbeitsplätze extra ein Ladegerät, an das das Auto sofort angeschlossen wird. So ist nicht nur nach einem Werkstattbesuch die Batterie geladen, auch Systemabstürze während der Diagnose oder dem Aufspielen neuer Software werden verringert.

Auch die ausgestellten Gebrauchtwagen werden ständig mit geringer Stromstärke geladen, um den Ruhestromverbrauch auszugleichen.

Etwas mehr Aufladung brauchen die Neuwagen, da hier die Kunden gerne die Elektronik ausprobieren, Soundsysteme testen oder das Cabrioverdeck auf und zu machen. Und ein Auto bei dem wegen einer leeren Batterie nichts mehr funktioniert verkauft sich schlecht.

Der Aufwand mit der ständigen Aufladung scheint sich für Porsche zu lohnen, denn es wird schon seit zwei Jahren so praktiziert. Die Reklamationen bezüglich defekter Neuwagenbatterien und nicht anspringender aus der Werkstatt entlassener Autos sind stark zurückgegangen.

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