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Die europäischen Automobilhersteller haben sich auf einheitliche Standards bei der Ladung von Elektroautos geeinigt.
Der Verband der europäischen Hersteller (ACEA) gab bekannt, das die Verbindung der Autos mit dem Stromnetz in Zukunft sicherer und verbraucherfreundlicher gestaltet würde.
Ein Chaos wie bei den Ladegeräten von Mobiltelefonen soll vermieden werden, indem es ab 2017 für jedes Elektroauto einen einheitlichen Stecker gibt.
Die Chancen, dass sich dieses Vorhaben auch weltweit durchsetzt, stehen gut, da bereits jetzt japanische und südkoreanische Automobilhersteller in die Entscheidungen mit eingebunden sind.
Ford und Toshiba arbeiten in Zukunft noch enger zusammen. Laut der japanischen Zeitung „Nikkei“ wird Toshiba in Zukunft Elektromotoren für ein neues Hybridmodell von Ford bauen. Für die Montage soll auf dem Gelände des Toshiba US-Werkes in Houston im nächsten Jahr eine neue Fabrik gebaut werden. Die Elektromotoren sollen dann ab 2012 produziert werden und Ford wird dann auch das erste massentaugliche Hybridauto auf den Markt bringen. Doch solange können sich die Ford Fans auf weitere Rabatte auf Ford Modelle freuen.
Die 2009 geschlossene Elektro-Auto Partnerschaft zwischen Renault und dem Energiekonzern RWE hat ein weiteres Mitglied gewonnen. Der dritte Partner ist Nissan, der 2011 das Elektroauto Leaf auch nach Deutschland liefern wird.
Von Renault werden 2011 die Modelle Fluence Z.E. und Rapid Z.E. kommen.
Den Käufern der Elektroautos wird RWE ab 2011 ein Elektro-Mobilitätspaket zur Verfügung stellen, das sowohl eine sichere Aufladung zu Hause, als auch Zugang zu öffentlichen Ladestationen ermöglicht. In diversen Großstädten wird von RWE zurzeit die nötige Infrastruktur aufgebaut, die bis zum Ende des Jahres 1.000 öffentliche Ladestationen umfassen soll. Die Schwerpunkte liegen momentan im Ruhrgebiet und in Berlin.








