Auf der Seoul Motor Show präsentiert Chevrolet das in Südkorea designte Konzeptfahrzeuge Miray.
Der Roadster mit einer Länge von 3,99 und einer Höhe von nur 1,10 Metern soll an die Sportwagen-Vergangenheit von Chevrolet anknüpfen und ist so klein und offen wie der Monza SS von 1963 und so leicht wie der Corvair Super Spyder aus dem Jahre 1962.
Die Karosserie, des optisch an einen Düsenjäger erinnernden Autos wurde aus Kohlefaser und karbonverstärktem Kunststoff (CFRP) gefertigt.
Ein optisches Highlight sind sicherlich die Scherentüren und die Stoßfänger im Stil alter Corvette-Modelle. Die Felgen, 20 Zoll vorne und 21 Zoll hinten, sind ein Mix aus Aluminium und Karbon.
Der Antrieb des Chevrolet Miray ist etwas Besonderes. Die Vorderräder werden von zwei Elektromotoren mit je 20 PS angetrieben und ein 1,5-Liter-Turbo-Motor in der Mitte versorgt die Hinterräder mit der nötigen Leistung. Gespeist werden die Elektro-Motoren durch eine 1,6 kWh-Lithium-Ionen-Batterie, die sich durch Rekuperation speist.
Laut Hersteller sollen die Elektromotoren den Chevrolet Miray ständig antreiben, für mehr Leistung schaltet sich der Verbrennungsmotor zu. Übertragen wird die Kraft durch ein Doppelkuplungsgetriebe und das Start-Stopp-System hilft außerdem beim Sparen. So wird dann auch der Verbrauch von Chevrolet mit 3,7 Litern angegeben.
Im Inneren ist der Miray eher spartanisch ausgestattet. Neben dem oben offenen Sportlenkrad hat der Fahrer noch ein Display, das die nötigen Fahrinformationen liefert. Zwischen Fahrer und Beifahrer befindet sich eine Mittelkonsole.
Ab März 2011 ist der neue Chevrolet Orlando mit 7 Sitzen und 5 Türen auch bei uns zu haben.
Äußerlich fällt der auf der Konzernplattform Delta basierende Orlando (Chevrolet Cruze, Opel Astra) durch die niedrige Dachlinie und eine ausdrucksvolle Schulterlinie auf. Die ausgestellten Radhäuserbieten Platz für Räder mit 16, 17 oder 18Zoll und sogen für das typische SUV-Feeling, ohne das Auto zu schwer oder zu hoch wirken zu lassen.
Im Inneren ist der Chevrolet Orlando ein wahres Raumwunder, denn die flexiblen Sitze können je nach Bedarf weggeklappt werden. Das Ladevolumen lässt sich so auf 900 Liter erweitern. Um auch auf den hinteren Plätzen mehr Übersicht zu garantieren sind die mittlere und hintere Reihe jeweils etwas höher montiert.
Zusätzlich sorgt dass Panoramadach für viel Licht im Innenraum mit dem an die Corvette angelehnten „Dual-Cockpit“ und einer blau beleuchteten Mittelkonsole mit familienfreundlich vielen Fächern. Ausgestattet ist der Innenraum mit hochwertigen Materialien und auch das komplette Infotainment- und Navigationssystem fehlt natürlich nicht.
Für den Chevrolet Orlando stehen drei Motoren zur Wahl. Der Benzinmotor mit 1,8 Litern liefert 141 PS und die 2,0-Liter-Dieselmotoren 131 bzw. 163 PS. Alle Fahrzeuge der drei verschiedenen Ausstattungsvarianten verfügen serienmäßig über ESC, sechs Airbags, Klimaanlage und elektrische Spiegel.
Auf dem Pariser Autosalon (2.-17. Oktober 2010) wird Chevrolet den neuen Aveo vorstellen.
Der laut Chevrolet längere und breitere Aveo soll durch das sportlich wirkende Steilheck ein jüngeres Publikum ansprechen. Das Design der Neuauflage ist insgesamt mehr auf den europäischen Geschmack ausgerichtet.
Charakteristisch in der im Vergleich zur Studie etwas entschärften Fronpartie sind aber nach wie vor die Doppelscheinwerfer und der zwieteilige Kühlergrill. Die Schulterlinie des Chevrolet Aveo steig auf, die Radkästen sind leicht ausgestellt und die Fondtürengriffe des Fünftürers sind in de C-Säule versteckt.
Im Cockpit werden Analog-Tacho und digitaler Drehzahlmesser kombiniert. Insgesamt wirkt die Innenausstattung recht hochwertig und es gibt zahlreiche Ablagen in der Mittelkonsole. Das Audiosystem verfügt über USB- und Bluetooth-Schnittstelle und eine Aux-in-Buchse.
Angetrieben werden soll der Aveo von drei Vierzylinder-Ottomotoren mit 1,2, 1,4 und 1,6 Litern, die 51 kW/70 PS, 63 kW/86 PS und 74 kW/100 PS oder wahlweise 85 kW/115 PS leisten oder von einem 1,3-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mir 55 kW/75 PS und 70 kW/ 95 PS. Die 1,4-Liter und 1,6-Liter Benziner gibt es optional auch mit Sechsgang-Automatikgetriebe.
Der Chevrolet Aveo soll ab Sommer 2011 erhältlich sein, zu den Preisen ist allerdings noch nichts bekannt.