Archive for the ‘Auto Report’ Category.

Der Fornasari AstroBionix Thor UDV

Fornasari war ja schon immer dafür bekannt, auffällige Geländewagen zu bauen, der AstroBionix Thor UDV bestätigt dies wieder einmal.

Basierend auf dem Fornasari Racing Buggy von 2010 hat der große SUV seinen Namenszusatz von der österreichischen Firma AstroBionix, die sich extremen Einsätzen auf der Erde und sogar im Weltall verschrieben hat.

 

 

Und auch der AstroBionix Thor UDV soll hart im Nehmen sein. Man kann ihn vom Hubschrauber abwerfen, damit er dann zum Beispiel als Beobachtungs- oder Aufklärungsfahrzeug unterwegs ist. Außerdem ist er für paramilitärische Aktionen ebenso geeignet, wie für Simulationen von Planeten-Erkundungen.

Das Allradfahrzeug hat neben 35 Zentimetern Bodenfreiheit auch eine Wattiefe von  90 Zentimetern, je eine Seilwinde an Front und Heck und einen Schnorchel. Und schnell ist der AstroBionix Thor UDV auch noch. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 3,8 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 280 km/h.

Das Zubehör für den AstroBionix Thor UDV ist genau so ungewöhnlich wie das ganze Fahrzeug. Es gibt eine B7-Panzerung, eine 7,62-Millimeter-Gatling-Gun, Landminen-Detektor, einen NBCR-Detektor (Nuclear, Biological, Chemical and Radiological), Luftfahrt GPS, Nachtsichtsystem, Überdruck-Kabine, ein Satelliten-basiertes Fahrzeug-Auffindungssystem und sogar eine Tiefkühl-Ausrüstung um Organspenden zu transportieren.

Vielleicht werden wir demnächst ja solch einen AstroBionix Thor UDV von Fornasari auf heiklen Missionen beobachten.

VW Bus im Nostalgie-Look

Auf dem Genfer Automobilsalon (3.-13. März 2011) präsentiert VW die Studie eines nostalgisch angehauchten VW Busses.

Es handelt sich um die Neuauflage des legendären VW Bulli mit einer Länge von 3,99 Metern, einer Breite von 1,75 Metern und einer Höhe von 1,70 Metern. Auffällig ist die große Spurweite von 1,50 Metern.

Nostalgie VW Bus © Autoviva.com/flickr.com

Ähnlich wie der einstige Samba-Bus ist auch der neue Bus von VW zweifarbig in rot und weiß lackiert. Die schmalen Scheinwerfer mit L-förmigem LED-Tagfahrlicht und LED-Blinkern in Form eines umgekehrten L sind ebenso charakteristisch wie die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, die in der Mitte eine stilisierte, verchromte Radkappe im Nostalgie-Look bilden.

Angetrieben wird der neue VW Bus natürlich heute nicht mehr von einem Käfermotor sondern von einem 85 Kilowatt starken Elektromotor, dessen Lithium-Ionen-Batterie sich im Sandwichboden des 1.450 Kilogramm schweren Fahrzeugs befinden. Die gespeicherten 40 Kilowattstunden Strom sollen für rund 300 Kilometer reichen. Aufgeladen werden kann der Bus dann wieder über eine spezielle Stromzapfsäule innerhalb von nur einer Stunde.

Angelassen wird das Fahrzeug mittels einer Taste in einem Drehschalter, mit dem auch der Vorwärts- und Rückwärtsgang gewählt werden können. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Bulli in 11,5 Sekunden.
Neben dem Elektromotor sollen auch konventionelle Benzin- und Diesel Direkteinspritzer mit einem Hubraum von einem bis 1,4 Litern die Antriebspalette ergänzen.

Porsche Boxster S Black Edition

Wer einen Boxster S Black Edition haben möchte, muss sich beeilen, denn es wird nur 987 Exemplare geben.

Die Black Edition des Porsche Boxster S folgt nur wenige Tage nach der gleichnamigen Edition des Elfers, wobei die Anzahl der gebauten Exemplare der internen Baureihennummer des aktuellen Boxsters entspricht.

Neben den Lufteinlässen des Fondseitenteils sind auch das zweiflutige Doppelendrohr der Abgasanlage, der Modellschriftzug am hinteren Kofferraumdeckel und die Überrollbügel schwarz. Die Seite des Stoffverdecks ziert der „Black-Edition“ Schriftzug.

Und auch im Innenraum ist die Porsche Boxster S Black Edition schwarz. Schwarze Zierblenden, Zifferblätter und auch die Teilledersitze mit eingeprägtem Porsche-Wappen in den Kopfstützen sind schwarz.  Den Deckel des Handschuhfachs ziert eine Limitierungs-Plakette.

Die Boxster S Black Edition verfügt außerdem noch über die sonst nur optional erhältlichen Sonderpakete „Komfort“, „Infotainment“ und „Design“, das Sound Package Plus und das Porsche Communication Management PCM mit Navigationsmodul. Ebenso gibt es ab Werk das Windschott, automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel mit Regensensor, Tempomat und Klimaautomatik sowie Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrleuchten.

Bewegen wird sich der Boxster S Black Edition von Porsche mit dem 3,4-Liter-Sechszylinder mit 320 PS auf leichten 19-Zöllern mit 235er-Reifen. Das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe überträgt die Kraft und beschleunigt das Auto von 0 auf 100 km/h in 5,2 Sekunden.  Mit ebenfalls erhältlichem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) gelingt dieser Sprint in 5,1 Sekunden und der Verbrauch sinkt mit PDK auf 9,4 Liter.

Der Porsche Boxster S Black Edition kommt im März 2011 auf den Markt.

Ferrari Four

Das neueste Modell von Ferrari ist der FF, der Ferrari Four mit dem die Italiener formal und technisch gesehen neue Wege gehen wollen.

FF steht für Vierradantrieb und Viersitze und ist als Shooting Brake mit einem längeren Dach und steil abfallender Heckscheibe gestaltet. Durch diese Karosserieform haben die hinteren Passagiere des 4,9 Meter langen Autos mehr Platz als unter einem Coupédach herkömmlicher Bauweise. Und auch der Kofferraum ist recht großzügig bemessen, die 450 Liter Volumen können auf 800 Liter ausgeweitet werden.

Der Kunde hat die Wahl aus sechs modellspezifischen Lackierungen und verschiedenen Optionen für die Inneneinrichtung.

Der Ferrari Four ist der erste Ferrari mit vier angetriebenen Rädern. Verwendet wird das hauseigene System 4RM, das nur die Hälfte eines herkömmlichen Allradsystems wiegen soll. Je nach Bedarf wird das Drehmoment individuell an die vier Antriebsräder verteilt.

Neben einer Karbon-Keramik-Bremsanlage vom Hersteller Brembo verfügt der FF auch über das Dämpfungskontrollsystem SCM3.

Angetrieben wird der Ferrari Four von einem V12-Motor mit 6,3 Liter Hubraum und Direkteinspritzung, der 660 PS leistet. Übertragen wird die Kraft von einem Doppelkupplungsgetriebe. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht der FF 3,7 Sekunden.
Der Verbrauch der Benzinvariante ist mit 15,4 Litern auf 100 Kilometern angegeben.

Vorgestellt werden soll der neue Ferrari auf dem Genfer Autosalon 2011.

Opel Astra Sports Tourer 2011

Seit November ist der Opel Astra Sports Tourer, der neue Kombi von Opel auf dem Markt und das zu einem Preis ab 18.000 Euro für die Basisversion.

Deutlich dynamischer wirkt der Opel Astra schon von außen, dank des verjüngten Hecks. Dies lässt allerdings auch das Ladevolumen um 40 Liter schrumpfen, und dies obwohl der Sports Tourer auf 4,60 Meter Länge angewachsen ist. Immerhin beträgt das Ladevolumen trotzdem noch 500 bis 1550 Liter. Praktisch sind auch die im Verhältnis 40:60 geteilten Rücksitzlehnen, die sich per Knopfdruck umklappen lassen.

Für lange Fahrten im Opel Astra Sports Tourer empfehlen sich sicher die gegen Aufpreis erhältlichen Spezialsitze mit dem Siegel der Aktion Gesunder Rücken. Aber natürlich sind auch die ebenfalls gegen Aufpreis erhältlichen Extras wie Kurvenlicht, Vekehrsschilderkennung und FlexRide-Fahrwerk eine Überlegung wert.

Motorisiert ist der Astra Sports Tourer von Opel mit Motoren von 95 bis 180 PS. Darunter ist ein neuer 1,4-Liter Turbobenziner mit 120 PS. Neu ist auch die Tatsache, das es den 140-PS Turbo inzwischen auch mit Sechsstufenautomatik gibt. Mit 160 PS und 380 Newtonmetern ist der 2.0 CDTI der stärkste Dieselmotor des Astra. Bisher ist allerdings die Start-Stopp Automatik nur beim ecoFlex-Diesel mit 95 PS serienmäßig vorhanden, soll aber bei allen anderen Motoren folgen.

GMC Sierra All Terrain HD Concept

In den Köpfen der Automobilhersteller scheint die Krise schon längst wieder vergessen zu sein und nachdem auch die Spritpreise gesunken sind, werden in den USA wieder große Autos gebaut.

Vom 15. bis 23. Januar wird so auch der neue Sierra All Terrain HD sein Debüt feiern. Mit 5,86 Metern Länge und einer Breite von 2,11 Metern, wohlgemerkt ohne Spiegel, hat man wohl kaum eine Chance diesen Truck in einer deutschen Großstadt zu parken. Der Radstand beträgt 3,77 Meter und rollen soll der Sierra All Terrain HD auf Geländereifen von BF Goodrich (325/60 R20).

Und auch wenn unter der Haube des Pickups kein Benziner sondern ein Diesel sitzt, so wäre dieser doch fast geeignet einen Ozeandampfer anzutreiben. In Kooperation mit Isuzu USA wurde der Duramax-V8-Diesel  mit 397 PS und einem Drehmoment von 1.037 Newtonmetern so verbessert, dass der Verbrauch um 11 Prozent reduziert werden konnte. Übertragen wird die Kraft durch eine Allison-1000-Sechsgang-Automatik. Und auch eine Motorbremse gehört zur Ausstattung.

In der viertürigen Kabine des GMC Sierra All Terrain HD ist genügend Platz für 5 Personen. Und auch Gepäck darf reichlich mitgenommen werden, da die Zuladung 1,2 Tonnen beträgt. Dazu kommt dann noch die Anhängelast von bis zu 7 Tonnen. Automatisch ausfahrende Trittstufen sorgen für einen bequemen Einstieg in die Kabine. Denn Das Fahrwerk wurde höher gelegt und mit Fox-Spezialdämpfern versehen.

Ob der GMC Sierra All Terrain HD Concept tatsächlich in Serie gehen wird ist allerdings noch nicht klar. Laut Lisa Hutchinson, der Chefin des GMC-Produkt-Marketings, soll er sich aber nahe an der Realität bewegen.

Radical SR3 SL – Rennwagen für die Straße

Der Radical SR3 SL bietet Rennwagenfeeling auch für die Straße, und wer ihn sich nicht leisten kann, bekommt ihn auf Fahrveranstaltungen zu Gesicht oder kann ihn in einer Rennfahrschule fahren.

Und für Fahrveranstaltungen und Rennfahrschulen ist der SR3 SL wohl auch gedacht, auch wenn er natürlich auch für Privatleute zum Verkauf steht.

Mit einem Gewicht von nur 675 Kilogramm ist der SR3 SL, genau wie auch andere Radical-Modelle zuvor, ein wahres Leichtgewicht. Dank des Zweiliter-Ford-RPE (Radical Performance Engines)-Vierzylinder hat er auch noch mächtig Dampf unter der Haube. Dieser Turbomotor mit variabler Ventilsteuerung und 304 PS soll nach Angaben von Radical auch die Euro-5-Norm erfüllen und ab 2012 auch im neuen Ford Focus ST Verwendung finden.
Übertragen wird die Kraft über ein sequenzielles Sechsganggetriebe, bei dem die Gänge nur der Reihe nach gewechselt werden können.

Wippenschaltung, automatisches Zwischengas und ein elektronisches Gaspedal sollen dem Fahrer das richtige Formel-1 Gefühl vermitteln und wer noch rasanter unterwegs sein möchte kann das „Race Pack“ ordern, mit dem sich der Motor auf die Bedienungen „Straße“, „nass“ oder „Rennstrecke“ einstellen lässt. Außerdem enthalten sind in diesem Paket auch ein Doppeldecker-Heckflügel, Rennreifen und ein Renntank, der die Vorgaben der FIA erfüllt.
Dank der europäischen Kleinserienzulassung für den Radical SR3 SL kann das Auto in jedem EU-Land auf die Straße gebracht werden. Laut Hersteller soll der Basispreis für Deutschland bei rund 80.000 Euro liegen.
Radical SR3 SL – Rennwagen für die Straße

Der Radical SR3 SL bietet Rennwagenfeeling auch für die Straße, und wer ihn sich nicht leisten kann, bekommt ihn auf Fahrveranstaltungen zu Gesicht oder kann ihn in einer Rennfahrschule fahren.
Und für Fahrveranstaltungen und Rennfahrschulen ist der SR3 SL wohl auch gedacht, auch wenn er natürlich auch für Privatleute zum Verkauf steht.
Mit einem Gewicht von nur 675 Kilogramm ist der SR3 SL, genau wie auch andere Radical-Modelle zuvor, ein wahres Leichtgewicht. Dank des Zweiliter-Ford-RPE (Radical Performance Engines)-Vierzylinder hat er auch noch mächtig Dampf unter der Haube. Dieser Turbomotor mit variabler Ventilsteuerung und 304 PS soll nach Angaben von Radical auch die Euro-5-Norm erfüllen und ab 2012 auch im neuen Ford Focus ST Verwendung finden.
Übertragen wird die Kraft über ein sequenzielles Sechsganggetriebe, bei dem die Gänge nur der Reihe nach gewechselt werden können.

Wippenschaltung, automatisches Zwischengas und ein elektronisches Gaspedal sollen dem Fahrer das richtige Formel-1 Gefühl vermitteln und wer noch rasanter unterwegs sein möchte kann das „Race Pack“ ordern, mit dem sich der Motor auf die Bedienungen „Straße“, „nass“ oder „Rennstrecke“ einstellen lässt. Außerdem enthalten sind in diesem Paket auch ein Doppeldecker-Heckflügel, Rennreifen und ein Renntank, der die Vorgaben der FIA erfüllt.
Dank der europäischen Kleinserienzulassung für den Radical SR3 SL kann das Auto in jedem EU-Land auf die Straße gebracht werden. Laut Hersteller soll der Basispreis für Deutschland bei rund 80.000 Euro liegen.

Der Audi R18

Der neue R18 soll beim nächsten 24-Stunden-Rennen von Le Mans für Audi den Sieg bringen. An den Start gehen wird das Auto mit einem V6-Diesel.

Das geschlossene Coupé soll aerodynamisch effizienter sein als offene Fahrzeuge, wie Computersimulationen im Windkanal und erste Testfahrten gezeigt haben.

Durch neue Regeln soll in Le Mans eine Reduzierung der Motorleistung erreicht werden, weswegen in der Saison 2011 auch wesentlich kleinere Motoren an den Start gehen werden. Der Audi R18 soll so auch einen 3,7-Liter V6-TDI bekommen, da der TDI laut Ulrich Baretzky, Chef der Motorenentwicklung bei Audi Sport, noch immer am effizientesten ist. Speziell auf den Diesel abgestimmt wurde auch das Sechsganggetriebe.

Das Kohlefaser-Monocoque des R18 spart nicht nur Gewicht sondern ist auch, da es aus einem Stück besteht, besonders steif. Zu einer ausgewogenen Gewichtsverteilung sollen die vorne und hinten gleich großen Räder beitragen. Des Weiteren ist der Audi R18 mit LED-Scheinwerfern ausgestattet und die Leuchtdioden des Tagfahrlichts sind in Form einer „1“ angeordnet, dem historischen Markenzeichen von Audi-Modellen.

Das Renndebüt soll der R18 von Audi beim 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps in Belgien am 8. Mai 2011 haben.

Alfa Romeo Giulietta mit 140-PS Dieselmotor

Um die Lücke zwischen dem 1,6-Liter Diesel mit 105 PS und dem 2,0-Liter Diesel mit 170 PS zu schließen kommt jetzt der neue Giulietta mit 140 PS.

Alfa Romeo Giulietta © David Villarreal Fernández/flickr.com

Der 2.0 JTDM 16V soll  nur 4,5 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen und ist damit einer der sparsamsten seiner Klasse. Start-Stopp-Automatik und Sechsgang-Schaltung tragen zum Spritsparen bei und dank des 60-Liter Tanks liegt die Reichweite des Giulietta von Alfa Romeo bei mehr als 1.300 Kilometern.

Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Giulietta in 9 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 205 km/h. Noch dazu ist das Auto mit ESP, elektronischem Sperrdifferenzial und der Fahrdynamikreglung D.N.A. ausgerüstet. Beeinflusst werden können Motorsteuerung, Lenkung, Sperrdifferenzial und ESP durch die drei zur Verfügung stehenden Fahrprogramme Normal, Dynamic  und All Weather. Im Dynamic-Modus greift außerdem die neue Pre-Fill-Funktion der Bremsen, die Druck im Bremssystem erhöht und kürzere Bremswege möglich macht.

Der neue Giulietta von Alfa Romeo ist ab sofort als Basisversion und als Turismo zu haben.

Der Porsche Cajun

Der neue leichtere und agile Porsche, der das SUV-Segment erweitern soll, trägt den Namen Cajun und soll im Frühjahr 2013 auf den Markt kommen.

Er soll vor allem jüngere Kunden für die Marke Porsche gewinnen und wird dem BMW X3 oder dem Mercedes GLK Konkurrenz machen. Der Name Cajun ist übrigens die Bezeichnung für die französischstämmige Bevölkerung im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana.

Nachdem der etwas größere Bruder Cayenne  mit dem Audi Q7 und dem VW Touareg eng verwandt ist, kann man erwarten, dass für den Cajun Komponenten aus dem Audi Q5 und dem VW Tiguan verwendet werden könnten.
Über die Motorisierung des neuen zweitürigen Porsche Cajun mit  coupéartiger Dachlinie ist noch nichts bekannt, er soll aber neben dem Boxster als Einstiegsmodell dienen und an den Erfolg des Porsche Cayenne anknüpfen.

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