Auf der Moskauer Automobil Show, die noch bis zum 5. September geht, stellt VW den Polo Sedan erstmals der breiten Öffentlichkeit vor.
Russland gehört genau wie Brasilien, Indien und China zu den „emerging markets“, den größten Wachstumsmärkten und VW gehört schon jetzt zu den stärksten Automobilherstellern im Land und auch die Verluste während der Wirtschaftskrise hielten sich für VW in Russland in Grenzen.
Produziert werden soll der Polo Sedan im Werk in Kaluga südlich von Moskau. Es ist geplant, dass nach Anlauf der Produktion 200 Sedan täglich gebaut werden sollen. Allein 2011 sollen 35.000 Polo Sedan produziert werden.
Angetrieben wird der Polo Sedan von einem neuen 1,6-Liter-Ottomotor mit 105 PS/77 kW kombiniert mit einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe oder einem Sechs-Gang Automatikgetriebe mit Tiptronik. Somit ist VW der erste Hersteller, der ein solch modernes Automatikgetriebe in dieser Fahrzeugklasse in Russland anbietet.
Allerdings entspricht dass Sicherheitsniveau des Polo Sedan nicht den westlichen Ansprüchen. Die Basisversion Trendline hat zwei Airbags, Kopfstützen und Dreipunkt-Sicherheitsgurte für fünf Insassen. Die Comfortline ist dann zusätzlich mit ABS und die Highline auch noch mit Seitenairbags und ESP ausgestattet. Diese Sicherheitsausstattungen sind normalerweise für Autos dieser Klasse in Russland nicht verfügbar.
Bei der Entwicklung diese für den russischen Markt bestimmten Polo Sedan wurde sowohl auf die besonderen Klima- und Straßenverhältnisse im Land als auch auf die verschiedenen Kraftstoffqualitäten Rücksicht genommen. So sind Radaufhängung, Motor, Karosserie und die Lackierung optimal abgestimmt auf schwierige Bedingungen.
Nur 75 Autos des Jaguar XKR 75, der bereits am 2. Juli beim Goodwood Festival of Speed vorgestellt wurde, werden produziert.
Der XKR 75 von Jaguar ist damit nicht nur eines der bisher exklusivsten und aufregendsten Modelle, er hat auch eine höhere Fahrleistung als der Standard XKR und schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch beschränkten 280 km/h und dies bei dem schon bekannten 5,0-Liter-Kombressormotors und einer Leistung von 530 PS/390 kW bzw. 655 Nm erhöht. Diese Fahrleistung bringt auch der sportliche Auspuff mit der verbesserten Akustik auch deutlich mit einem angriffslustigen Fauchen zum Ausdruck.
Grundlage für dies Jubiläumsauto von Jaguar ist die steife und doch leichte Aluminiumkarosserie des XK. Das Fahrwerk wurde optimiert und garantiert ein besseres Handling und mehr Präzision und Agilität. Die Stabilität auch bei hohen Geschwindigkeiten des Jaguar XKR 75 soll ein überarbeitetes Aerodynamik-Paket mit Frontsplitter, Seitenschwellern, Heckdiffusor und größerem Heckspoiler bieten. Das heißt bessere Balance und weniger Auftrieb.
Neben den guten Fahreigenschaften bietet der Jaguar XKR 75 aber natürlich auch die traditionellen Werte von Jaguar, Komfort und Eleganz. Lackiert ist das Auto in Stratus Grey und einen interessanten Kontrast zu den glänzenden, geschmiedeten 20-Zoll-Vortex-Leichtmetallfelgen mit dunkler, industrieller Oberfläche und diamantgedrehtem Finish setzen die roten Bremssättel.
Im Inneren dominiert Warm Charcoal mit Kontrastnähten in Ivory. Die Armaturentafel und Mittelkonsole sind Pianolack Schwarz und die Velours-Dachverkleidung Jet.
Die weltweit 75 Jaguar XKR 75 werden in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Belgien angeboten, wobei in Deutschland 30 Autos angeboten werden sollen. Der Preis liegt bei 124.900 Euro und ausgeliefert wird ab Oktober.
Mitte 2012 soll er auf den Markt kommen, der neue leichte Morgan EvaGT des traditionsreichen britischen Sportwagenspezialisten.
100 Stück des am Wochenende auf dem Concours d’Elegance im kalifornischen Pebble Beach vorgestellten Autos sollen zu Beginn gebaut werden.
Der 4-Sitzer hat ein Gewicht von nur 1250 Kilogramm und fällt rein äußerlich besonders durch seine lange Schnauze, die schmalen Xenion Scheinwerfer und den hufeisenförmigen Kühlergrill ins Auge. Ein Design, das durchaus an die 1950er Jahre erinnert und an Modelle wie den Bristol 400 oder den Frazer Nash BMW 328.
Gebaut wird die Karosserie des Morgan EvaGT aus Aluminiumteilen, die teilweise miteinander verklebt werden. Die Teile werden mit Hilfe der neuesten Computertechnologie hergestellt um die Passgenauigkeit zu garantieren und dann von Hand nachgearbeitet. Das Chassis stammt vom aktuellen Aero Super Sport GT3.
Um den Luftwiderstand zu minimieren wurden überstehenden Teile, wie Scheibenwischer und Türgriffe, versenkt und die Spaltmaße auf ein Minimum berechnet.
Angetrieben wird der Morgan EvaGT von einem 3-Liter-Reihensechszylinder von BMW, der 306 PS (400Nm Drehmoment) leistet und den Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden schafft. Die Kraft wird mittels manueller Sechsgang-Schaltung oder Automatikgetriebe auf die Hinterräder übertragen und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 273 Stundenkilometern. Den Verbrauch des Autos gibt Morgan mit 7 Litern pro 100 km an, der CO2 Ausstoß soll bei 200 g/km liegen.
Ab sofort kann der Morgan EvaGT für den Preis von 5.000 GBP verbindlich vorbestellt werden. Was das neue Auto letztendlich kosten wird ist aber noch nicht bekannt.
Und freuen wird Morgan-Fans sicherlich, dass Morgan in Zukunft alle zwei Jahre ein neues Modell auf den Markt bringen will.
Deutschlandpremiere hat der Morgan EvaGT im Oktober im Meilenwerk.
Fans amerikanischer Muscle-Cars können sich freuen, denn Ford bringt ein Remake des legendären Mustang Boss 302 von 1969 auf den Markt.
Das Original ist einer der gesuchtesten US-Sportwagen und daran soll das neue Auto auf Basis des aktuellen Mustang GT jetzt anknüpfen.
Der 5,0 Liter-V8 Motor wurde komplett überarbeitet und leistet satte 440 PS bei einem maximalen Drehmoment von 515 Nm. Und auch das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt und vorne um elf und hinten um einen Millimeter abgesenkt. Außerdem lassen sich die Stoßdämpfer fünffach verstellen, klassisch mit dem Schraubenzieher, und die auch Steuerung kann auf die Stufen Komfort, Normal oder Sport eingestellt werden.
ESP und Traktionskontrolle sollen die Kontrolle über das den Mustang Boss 302 erleichtern, lassen sich bei sportlicher Fahrweise aber natürlich abschalten. Übertragen wird die Kraft auf die Hinterräder, mit 19 Zoll Leichtmetallfelgen und 285/35 Reifen (vorne 255/40), über eine manuelle Sechsgang-Schaltung mit verkürzten Schaltwegen. Die Höchstgeschwindigkeit des Mustang Boss 302 soll bei 250 km/h liegen und die Bezeichnung 302 ist wie beim Original Boss ein Hinweis auf den Hubraum. 5,0 Liter sind 302 amerikanische „cubic inch“ (cui).
Äußerlich bekam die Front des Mustang Boss 302 eine Facelift, einen neuen Grill und Frontspoiler und auch der Heckspoiler ist neu. Erhältlich sein wird der Mustang Boss 302 in den Farben Competition Orange, Performance White, Kona Blue Metallic, Yellow Blaze Tri-Coat Metallic und Race Red jeweils mit weißem oder schwarzem Dach.
Der Innenraum präsentiert sich in dunklem Schlag-Metallic-Look mit Alcantara-Bezug auf dem Lenkrad und Recaro-Sportsitzen mit rutschfester Wildleder-Sitzfläche. Fünf Kilo weniger Dämmmaterial sorgen für eine Gewichtseinsparung und den richtigen Sound auch im Inneren.
Der Preis für das Auto ist noch nicht bekannt und es soll auch wie die anderen aktuellen Mustang Modelle in Deutschland nicht offiziell angeboten werden.
Im Herbst 2011 soll der neue Hybrid-Sportwagen BMW 442 auf der IAA sein Debüt feiern.
Der neue grüne Sportwagen ist ein Teil des Project-i von BMW und besteht wie andere Modelle dieser Art aus zwei horizontal miteinander verbundenen Elementen. Das als Drive Modul bezeichnete Chassis und die als Life Modul bezeichnete Karosserie aus Kohlefaser.
Unterbau und Radaufhängung sollen vorwiegend aus Aluminium bestehen und Lenkung, Antrieb, Elektronikplattform, Energiespeicher und die Schottwände sind darin integriert.
Angetrieben wird der BMW 442 von einem Heckmotor, was Platz für zwei Sitze im Fond schafft. Flügeltüren sollen noch dazu den Einstieg in den Supersportler erleichtern, der vom Aussehen her wohl eine gewisse Änlichkeit mit dem BMW Z8 Coupé haben wird.
Noch ist nicht sicher ob der BMW 442 von einem neuen aufgeladenen 1,5 Liter-Direkteinspritzer Dreizylinder mit 165 bis 185 PS oder aus Rücksicht auf die Exportmärkte von einem Vierzylinder angetrieben werden wird. Zwei Elektromotoren mit bis über 100 PS sollen den Antrieb vervollkommnen und den Spritverbrauch auf um die drei Liter reduzieren. Die notwendigen Lithium-Ionen-Akkus sollen ihren Platz im Bug und im Mitteltunnel finden.
Falls das noch nicht reicht, wäre sogar Platz für den neuen 450 PS starken Reihensechszylinders des nächsten M3.
Seien wir also gespannt auf den neuen BMW 442, der jetzt schon, zumindest am Computer, die Konkurrenz aus Mercedes SLS und Audi R8 V10 abhängt. Produktionsbeginn soll 2013 sein und BMW rechnet mit einem optimistischen Absatz von 35.ooo Stück in 5 Jahren.
Breit flach und mit langer Motorhaube, so sieht das Concept Shooting Break von Mercedes aus, das auf der Auto China vorgestellt wurde.
Es ist die Vorstellung dessen was sich die Designer von Mercedes-Benz als Weiterentwicklung des Coupés vorstellen.
Neben der markanten Motorhaube und dem recht steilen Kühlergrill mit großem Stern fällt auch das bis zum Heck durchgezogene Panorama-Glasdach ins Auge, das Einblicke ins Innere dieses an den Designklassiker Mercedes CLS erinnernde Auto ermöglicht. Neben Voll-LED-Scheinwerfern hat das Concept Shooting Break auch weit bis in die Seiten herumgezogene LED-Heckleuchten.
Wie von Mercedes-Benz nicht anders zu erwarten ist das Interieur hochwertig und Holz und Leder dominieren hier. Holz findet man an den Zierstäben und Zuziehgriffen der Türen ebenso wie am Armaturenbrett, der Mittelkonsole und dem Ladeboden im Heck. Der Viersitzer Shooting Break hat vier identische Ledersitze mit integrierten Kopfstützen. Eine Holzkonsole auf dem Kardantunnel trennt die Fahrer- von der Beifahrerseite und bietet den Insassen gleichzeitig bequeme Armlehnen. Für den nötigen Durchblick von hinten nach vorne sorgen Durchbrüche im oberen Lehnenbereich der Sitze.
Angetrieben wird der Mercedes Shooting Break von einem Vorboten der neuen V-Motoren Generation von Mercedes-Benz. Die piezo-elektrischen Einspritzventile des strahlgeführten Direkteinspritzers erlauben sogar Mehrfacheinspritzungen. Außerdem verfügt der V6 mit 3,5 Litern Hubraum und einer Leistung von 225 kW (306 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 370 Nm natürlich auch über ein Start-Stopp- System.
Der Name Amarok kommt aus der Sprache der Inuit und bedeutet Wolf. Und genau wie der Name es vermuten lässt, fühlt sich der neue Pickup von VW in der Wildnis zuhause.
Seine Feuertaufe hat er bereits bestanden, denn bei der Argentinien-Chile Rundfahrt Anfang des Jahres hat er 50 Grad Hitze ebenso gemeistert wie 4.500 Meter hohe Bergpässe. Und auch als Begleitfahrzeug bei der Rallye Dakar 2010 hat er eine gute Figur gemacht. Der optionale 4MOTION Allradantrieb sorgt einfach für gute Traktion auf fast jedem Terrain.
Der VW Amarok ist mit 5,25 Metern Länge und 1,95 Metern Breite einer der größten Pickups, und auch die Ladefläche mit einer Breite von 1,56 Metern und einer Länge von 1,62 Metern ist nicht gerade klein. Europaletten können bei einer Durchladebreite von 1,22 Metern zwischen den Radkästen sogar quer geladen werden. Die Nutzlast wird mit bis zu 1,14 Tonnen angegeben, die Anhängelast mit 2,8 Tonnen. Im Augenblick wird der Amarok nur als viertüriger Doppelkabiner gebaut, zur Markteinführung in Deutschland im September 2010 soll aber auch die Einzelkabinen-Variante folgen.
Angetrieben wird der VW Amarok entweder von einem 2,0-Liter-BiTDI-Motor mit innovativer Common-Rail-Technologie entweder mit Hinterradantrieb oder optional mit 4MOTION Allradantrieb.
Durchschnittlich soll der Motor mit 120 kW/163 PS und einem Drehmoment von 400 Nm 7,6 l pro 100 km bei Hinterradantrieb verbrauchen (etwas mehr bei 4MOTION).
Und auch von außen kann sich der neue Pickup von VW sehen lassen. Deutlich sieht man beim Design den Einfluss nicht nur der VW Nutzfahrzeug-Abteilung in Hannover, sondern auch der Pkw Design-Abteilung. Schließlich sollen ja nicht nur gewerbliche Kunden gewonnen werden, vor allem sollen auch Freizeitfans, die eventuell größere Sportgeräte transportieren wollen, diese Auto kaufen.
So ist es dann auch kaum verwunderlich, dass der Innenraum ebenfalls ansehnlich gestaltet ist. Bequeme Sitze mit viel Beinfreiheit und auch eine Menge Stauraum sorgen für einigen Komfort. Je nach Modell ist die Klimaanlage serienmäßig oder optional erhältlich und auch ein Soundsystem gibt es. Zu haben sein wird der Amarok in drei Ausstattungsvarianten als Amarok, Trendline und Highline.
Das „Begleitete Fahren mit 17“ wie es so schön heißt wurde bereits seit 2004 als Modell in mehreren Bundesländern getestet und der heute vom Bundeskabinett in Berlin verabschiedete Gesetzentwurf von Verkehrsminister Peter Ramsauer soll nun Realität werden.
Der Gesetzesentwurf muss allerdings noch Bundestag und Bundesrat passieren.
So können dann Fahranfänger bereits vor Vollendung ihres 17. Lebensjahres mit dem Fahrunterricht beginnen und 4 Wochen vor dem 17. Geburtstag die praktische Prüfung ablegen. Die Fahrerlaubnis bekommen sie dann mit 17. Die 12 Monate bis zum 18. Geburtstag dürfen die Fahranfänger dann aber nur in Begleitung eines erfahrenen Autofahrers ans Steuer. Dieser muss mindestens 30 Jahre alt sein, seit mindestens 5 Jahren einen Pkw-Führerschein besitzen und maximal drei Punkte in Flensburg haben. Außerdem muss die Begleitperson amtlich eingetragen sein.
Eine Auswertung des bisherigen Modellversuchs des Führerscheins ab 17 hat ergeben, dass das Unfallrisiko bei jungen Fahrern deutlich sinkt, wenn sie bereits mit 17 Jahren ihren Führerschein erwerben. In dieser Gruppe gibt es 22 Prozent weniger Unfälle und 20 Prozent weniger Verstöße als bei der Vergleichsgruppe der Fahranfänger, die mit 18 ihren Führerschein machen. Laut Verkehrsminister Peter Ramsauer zeige sich dies besonders bei jungen Männern, die sonst am unfallgefährdetsten seinen.
Dies ist auch der Grund dafür, dass das angestrebte Gesetz vom ADAC unterstützt wird.
Noch ist die außergewöhnliche Brücke nur ein Konzept aber 2016 soll sie Hongkong und Macau mit Zhuhai in China verbinden.
Mit einer Länge von ungefähr 50 Kilometern und einer verschlungenen Form wie eine Acht wird die Brücke, die von dem niederländischen Architerktenteam NL Architects entworfen wurde, sicher schnell zu einem neuen Wahrzeichen für die Region.
Die Pearl River Necklace Bridge mit ihrem interessanten Design hat durchaus ihren praktischen Nutzen, denn in Hongkong und Macau herrscht seit Kolonialzeiten Linksverkehr, in China dagegen Rechtsverkehr. Durch die verschlungene Form der Brücke wird der Verkehr so geleitet, dass der Wechsel der Straßenseite automatisch erfolgt. Beide sowohl Honkong als auch Macau haben den Linksverkehr auch nach der Wiedervereinigung mit China 1997 bzw. 1999 beibehalten.
Es heißt übrigens, dass der Linksverkehr aus den Zeiten der Römer stammt, die lieber auf der linken Seite der Straße ritten, um die rechte Hand zum Gruß oder zur Verteidigung mit dem Schwert besser nutzen zu können. Der Rechtsverkehr soll im 18 Jahrhundert in Amerika eingeführt worden sein, als Pferdewagen mit großen Gespannen schwere Wagen zogen. Der Führer eines solchen Gespanns saß auf dem hinteren linken Pferd, damit der die rechte Hand frei hatte für die Peitsche. Um aber beim Passieren entgegenkommender Wagen den Abstand besser überblicken zu können, wurde der Rechtsverkehr eingeführt.
Die Pearl River Necklace Bridge löst dieses Problem nicht nur auf ästhetisch ansprechendere Weise als die Lok Ma Chau Bridge, die Hongkong jetzt schon mit China verbindet, oder die Lotos Bridge zwischen Macau und China, sondern es wird auch den Autofahrern deutlich, was eigentlich passiert. Dies trägt sicherlich zur Verkehrssicherheit bei.