Archive for Juni 2010

Akustik-Tuning bei Elektroautos

Immer wieder hört man, dass Autos mit Elektroantrieb extrem leise sind und man kaum etwas mehr hört als ein leises Surren.

Auch wenn das fehlende Motorgeräusch natürlich eine Wohltat in unserer lärmgeplagten Zeit ist, so birgt es doch auch Gefahren. Welcher Fußgänger oder Radfahrer  rechnet in unserer lauten Umwelt schon mit einem fast geräuschlos daherkommenden Auto. Gerade in kleineren Straßen orientiert man sich doch oft nicht nur nach Sicht sondern viel auch nach Gehör.

Elektroauto © flickr/moonlightbulb

Und gerade in diesen kleinen Straßen bei geringen Geschwindigkeiten ist dann auch vom Elektroauto am wenigsten zu hören.

Um diese Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer zu minimieren wird darüber nachgedacht, Elektroautos mit einem künstlichen Sound zu tunen, damit sie besser zu hören sind. Theoretisch sind alle möglichen Sounds machbar und es wird auch von einzelnen Firmen das Akustik-Tuning schon eifrig getestet, die Frage bleibt nur wie sollte ein Elektroauto klingen. Bei Lexus soll mit einem Warnton getestet worden sein, der einem Handyklingelton nachempfunden war. Entsprechend war auch der Erfolg. Statt aufs Auto zu achten suchten alle Testpersonen in ihren Taschen nach dem Handy.

Sicher ist das Akustik-Tuning für Elektroautos im Rahmen der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer sinnvoll, zu hoffen bleibt allerdings, dass in Zukunft die Elektroautos nicht klingen wie Handys oder eine rollende Disco, denn dann wird die Geräuschbelastung ja eher mehr als bei herkömmlichen Autos.

Ein neuer Doppeldeckerbus für London

Nun ist endgültig klar, wie der neue rote Londoner Doppeldeckerbus aussehen soll.

Vorgestellt wurde der Wrightbus 2012 am 17. Mai 2010 von Londons Bürgermeister Boris Johnson. Johnson hatte bei seinem Amtsantritt 2008 gelobt, eine grünere Version des so beliebten Doppeldeckerbusses Routemaster, der seit den 1950er Jahren seinen Dienst tut, auf Londons Straßen zu bringen.

Die Windschutzscheibe des Wrightbus 2012 ist asymmetrisch und das gesamte Äußere ist recht futuristisch und mit viel Glas, das im Inneren Leichtigkeit und Helligkeit vermitteln soll.

Der Bus soll zwei Türen haben aber auch die typische Plattform im hinteren Teil, die das bei den Briten so beliebte Hop-on-hop-off möglich macht.

Dank Hybridantrieb und Leichtbauweise soll der Spritverbrauch gegenüber den herkömmlichen Diesel-Doppeldeckerbussen um rund 40 Prozent gesenkt sein und auch noch 15 Prozent niedriger sein, als bei normalen Hybridbussen. Außerdem wird der neue Doppeldeckerbus auch wesentlich leiser auf Londons Straßen unterwegs sein.

Entworfen wurde der Doppeldeckerbus von Wrightbus in Nordirland. Der erste Prototyp wird 2011 erwartet und zum Einsatz kommen sollen die Busse ab 2012. Entwicklung und Produktion der ersten fünf Busse sollen laut der Zeitung “The Guardian” umgerechnet mehr als neun Millionen Euro kosten. Die in Serie gefertigten Doppeldeckerbusse sollen dann rund 350.000 Euro pro Stück kosten.

Interessante Neuigkeiten

Triumph Daytona 675 © flickr/WorldWideMotorcycles

Ab Ende 2010 wird es die US-Pkw Marke Mercury nicht mehr geben.
Nach 71 Jahren stellt Ford die Produktion ein. In Zukunft soll die Kundschaft auf Lincoln umsteigen.

Der Hersteller des Sportwagens RS2000, Melkus, hat seinen Internetauftritt inhaltlich und optisch neu gestaltet. www.melkus-sportwagen.de

Toyota will sich, anlässlich des geplanten Börsengangs von Tesla Motors, am Hersteller von Elektroautos beteiligen. In einer ehemaligen GM-Fabrik in Kalifornien sollen in Zukunft rund 1000 Mitarbeiter das Model S bauen, das 2012 auf den Markt kommt.

Im Skyline Business Park am Bad Homburger Kreuz hat der britische Motorradbauer Triumph eine neue Niederlassung eröffnet. Es ist die dritte auf deutschem Boden.

In von VW in Spandau und Tempelhof übernommenen Gebäuden der insolventen Kroymans-Gruppe sollen noch in diesem Jahr VW-Autohäuser eröffnet werden.

Wabco und Würth haben unter dem Namen Wabcowürth Workshop Services GmbH ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Hier sollen europaweit Diagnosesysteme und Softwarepakete für die Wartung elektronischer Komponenten in Nutzfahrzeugen angeboten werden.

Der McLaren MP4-12C

In Düsseldorf wurde jetzt die neue Flunder von McLaren, der McLaren MP4-12C vorgestellt, der ab 2011 in den Handel kommen soll.

Die erste Vorstellung außerhalb Englands brachte auch gleich mehr Klarheit über die Preise für dieses Auto, die wohl zwischen 180.000 und 220.000 Euro liegen werden. 2011 sollen die ersten 1000 Autos an 35 Händler in 19 Ländern ausgeliefert werden um Porsche, Ferrari und Aston Martin Konkurrenz zu machen und die Nachfolge des legendären McLaren F1 anzutreten.

Und Konkurrenz machen wird der McLaren MP4-12C mit seinem 3,8-Liter Biturbo-V8-Motor mit rund 600 PS sicherlich. Übertragen wird die Kraft auf die Hinterräder durch ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit unterschiedlichen Fahrprogrammen.

Die Fahrgastzelle des Zweisitzers ist aus Kohlefaser und gerade mal 80 Kilogramm schwer. Sie wird an Front und Heck durch Aluminiumteile ergänzt. Um die Front, mit einem großen Lufteinlass und Bixenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrleuchten, flach zu halten wurden die Kühler ins Heck verlegt und trotzdem soll noch ein ausreichend großer Kofferraum vorhanden sein.

Am Heck dominieren ein großer Diffusor  und hochgelegte Auspuffrohre. Die LED-Rückleuchten sind unter Querelementen versteckt. Von oben kann man die Maschine durch die durchsichtige Motorabdeckung sehen.
Die Flanken des McLaren MP4-12C werden charakterisiert durch große Lufteinlässe und nach vorne schwenkbare Türen.

Im Innenraum gib es elektrisch justierbare Schalensitze, Bedienelemente in der Mittelkonsole und in den Türen, einen Touchscreen sowohl für das Navigations- als auch das Soundsystem und natürlich Klimaanlage, Airbags, Parksensoren und zahlreiche Ablagen hinter und zwischen den Sitzen.

Ferrari 599 GTO

Der schnellste und der teuerste Ferrari soll der 599 GTO sein, aber alle der 599 Exemplare, die gebaut werden sollen, scheinen schon einen Käufer gefunden zu haben.

Bisher trugen nur zwei Ferraris den Titel Gran Tourismo Omologato, 1962 und 1984.

Im April feierte der Ferrari 599 GTO sein Debüt in feuerrot und mit Motorengebrüll. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 335 km/h und der 6-Liter-V12-Motor hat eine Leistung von etwa 700 PS bei einem maximalen Drehmoment von 620 Nm.

Neben Aluminiumblechen sorgen auch dünnere Fenster für ein möglichst geringes Gewicht, es liegt bei 1605 Kilogramm. Den Spurt von 0 auf 100 km/h schafft er in 3,35 Sekunden.

Der Verbrauch auf 100 Kilometern liegt bei 17,5 Litern, was einem CO2-Ausstoß von 411 Gramm entspricht.  Das Getriebe ist ein automatisiertes F1-Sechsgang-Getriebe, das für den Gangwechsel nur 60 Millisekunden braucht und auch mehrere Gänge herunter schalten kann.

Ein neuer Diffusor am Heck soll dafür sorgen, dass der Ferrari 599 GTO auch bei hohen Geschwindigkeiten am Asphalt klebt. Zahlreiche Lüftungseinlässe sorgen außerdem dafür, das Motor und Keramikbremsen mit Kühlluft versorgt werden.

Das Interieur ist, wie bei Ferrari nicht anders zu erwarten, sportlich gestaltet und sehr fahrerorientiert.

Mini Countryman

Ab September ist der Mini Countryman, der erste Familien-Mini, zu haben.

Ein Mini mit über 4 Metern Länge, vier Türen und Vierradantrieb ist sicher kein gewöhnlicher Mini. Er ist rund 40 Zentimeter länger als der aktuelle Mini.

Mini-Countryman-©-flickr/topgold

Aber auch wie in vorherigen Minis, wird der Innenraum des Mini Countryman gut ausgenutzt und es passen dank verstellbarer Rücksitzbank auch Erwachsene gut auf die hinteren Plätze. Dies geht allerdings auf Kosten des Kofferraumvolumens. Statt der Rücksitzbank gibt es optional übrigens auch zwei Einzelsitze. Mitten durch den Mini Countryman läuft längs die Center-Rail, eine Ablageschiene, in der verschiedene Halter, zum Beispiel für Getränke oder Handys, befestigt werden können.

Serienmäßig vorhanden sind im Mini Countryman Front- und Seitenairbags, seitliche Vorhangairbags für die vorderen und hinteren Sitze, eine Reifen-Pannen-Anzeige, Klimaanlage und eine Audioanlage mit CD-Player. Optional sind unter anderem ein Panoramadach, adaptives Kurvenlicht mit Xenion-Scheinwerfern und eine beheizbare Frontscheibe zu haben.

Durch den höheren Schwerpunkt und die zusätzlichen 250 Kilogramm Gewicht ist der Mini Countryman sicherlich etwas schwerfälliger als der normale Mini, aber sicher noch sehr agil. Angeboten werden drei Benziner und zwei Diesel, der Allradantrieb ist optional. Die Leistungspalette reicht von 66 kw/90 PS beim Mini One D Countryman bis zu 135 kW/184 PS im Mini Cooper S Countryman.

Neuigkeiten auf dem Automarkt

Ab sofort ist das Basismodell des Suzuki Grand Vitara schon für 19.900 Euro erhältlich.

Die Zweitürer City und Comfort haben serienmäßig Leichtmetallräder und die Comfort-Variante des Viertürers Xenion-Scheinwerfer. Alle Motoren wurden außerdem auf Euro-5-Norm umgestellt.

C-Cactus © flickr/ArchiM

Im Februar 2011 soll der Neue Prius Alpha mit Hybridantrieb in Japan auf den Markt kommen. Er basiert auf dem aktuellen Prius, hat aber einen um 20 Millimeter längeren Radstand und auch die Gesamtlänge ist um 300 Millimeter gewachsen. Zunächst nur als Siebensitzer, soll das Auto später auch als Fünfsitzer erhältlich sein.

Seit dem 11. Juni 2010 kann der Nissan Juke beim Händler bestellt werden. Das Basismodell Visia mit 1,6-Liter Saugbenziner mit 117 PS sollt ab 16.990 Euro kosten.

Ab 2013 soll im spanischen Vigo ein Billigauto von Peugeot-Citroën gebaut werden. Das Auto soll unter den Markennamen Peugeot und Citroën angeboten werden und auf der, 2009 auf dem Genfer Autosalon, vorgestellten Studie C-Cactus basieren, optisch aber deutlich verändert sein.

Tesla Roadster

Der Tesla Roadster ist ein zweisitziger Sportwagen und das erste Serienfahrzeug der kalifornischen Firma Tesla.

Im Juli 2006 wurde der Tesla Roadster das erste Mal vorgestellt und 2008 begann die Produktion.

Tesla Roadster © flickr-randychiu

Angetrieben wird das Auto von einem 185 kW (252 PS) Elektromotor mit Eingangautomatik im Heck und schafft den Spurt von 0 auf 100 km/h in knapp 4 Sekunden und ist bis 210 km/h schnell.  Der Tesla Roadster hat ein Gewicht von 1295 Kilogramm, eine Länge von 3946 Metern, eine Breite von 1873 Metern, eine Höhe von 1127 Metern und der Radstand liegt 2352 Metern.

Der Tesla Roadster basiert auf dem Lotus Elise und wird auch bei Lotus in England produziert. Beide Autos haben den gleichen Aluminiumrahmen der dänischen Firma Hydro Aluminium. Dieser Rahmen hat nur ein Gewicht von 65 Kilogramm und ist nicht verschweißt, sondern verklebt und verschraubt. Übrigens hat auch der Opel Speedster diesen Rahmen. Die Karosserie ist aus Kohlefaser.

Für Sportwagenfans, bei denen der Motorsound zum Fahrspaß gehört, ist der Tesla Roadster sicher nicht das richtige Auto. Und auch die Reichweite ist sehr begrenzt, besonders dann wenn man mal schneller fährt. Noch dazu wird den Lithium-Ionen-Akkus ja nachgesagt, dass sie schnell überhitzen und auch mal explodieren können.

Aber wer mit einem Sportwagen nur mal eine kleine Spritztour machen will und noch dazu ein wartungsarmes Elektroauto sucht, der kann sich sicher mit dem Tesla Roadster anfreunden.
Abzuwarten bleibt auch was das im nächsten Jahr in den USA auf den Markt kommende Modell S wird bieten und leisten können.

Tesla Motors

Der bisher einzige Showroom von Tesla Motors in Deutschland befindet sich in München in der Blumenstraße.

Und obwohl der Showroom mitten in der Stadt liegt, hat er eine angeschlossene Werkstatt für den Service an den Autos.

Tesla Roadster © flickr/david.orban

Inzwischen wurden vom Tesla Roadster weltweit schon rund 1.000 Stück verkauft. Die Autos des kalifornischen Unternehmens werden weitgehend im Lohnauftrag bei Lotos Cars in England gebaut, und bereits im nächsten Jahr soll das neue Model S, eine viertürige Limousine mit 500 Kilometern Reichweite, auf den Markt kommen.

Der Tesla Roadster ist mehr als einfach nur ein Elektroauto,  er ist ein neues Konzept, das emotionales Design, Fahrspaß, Umweltfreundlichkeit und Effizienz verbindet. Und um diese Elektrotechnologie auch konsequent vermarkten zu können, hat Tesla sein eigenes Vertriebsnetz aufgebaut. Der Showroom in München ist einer der erste in Europa, aber weitere in anderen europäischen Großstädten sind im Aufbau. Natürlich gibt es auch in London einen Showroom und in Zürich wurde am 10. Juni 2010 ein weiterer eröffnet.

Die erste Kontaktaufnahme zwischen Tesla und seinen Kunden erfolgt meist elektronisch. So ist die Firma auch bei Twitter und Facebook zu finden.
Ein Neufahrzeug muss der Kunde nicht selbst abholen, es wird ihm an seinen Wohnort geliefert und auch  zum Service, der nach 20.000 Kilometern oder nach einem Jahr fällig ist, kommt Tesla zum Kunden und führt diesen direkt vor Ort durch.

Die Technik des Tesla Roadsters ist durch Klappen leicht zugänglich und es gibt nur wenige Verschleißteile, was eine Werkstatt so gut wie überflüssig macht. Zur Kontrolle von Dreiecksquerlenkern, Spurstangenköpfen und Stoßdämpfern reicht ein Wagenheber. Natürlich werden bei einer Inspektion auch sämtliche Stromleitungen durchgemessen.
Da der Tesla Roadster ein Computer auf Rädern ist, kann er, falls der Kunde dies wünscht, auch ständig online sichtbar für Tesla sein. So können eventuell auftretende Probleme frühzeitig erkannt werden und der Kunde wird gewarnt.
Auch im Falle eines Schadens an der Karosserie arbeitet Tesla mit Karosseriespezialisten zusammen und Ersatzteile werden europaweit angeliefert.

Das Model S soll in Europa schon ein Jahr nach der Markteinführung in den USA 2011 auf den Markt kommen.
Und wer seine Verbundenheit mit Tesla Motors auch außerhalb des Autos zeigen möchte, kann sich mit der Tesla Bekleidungslinie einkleiden.

Mercedes-Benz Unimog U20

Das Konzept des Unimog war von Anfang an revolutionär, sollte er doch all das leisten können, was ein Traktor kann.

Gleichzeitig sollte er aber auch relativ flott sein, den Insassen Schutz vor dem Wetter bieten und zudem über eine eigene Ladefläche verfügen.Der Unimog hat vier gleich große Rädern, Allradantrieb, ein bequemes Fahrerhaus, einen leistungsstarken Motor und was vielleicht am wichtigsten ist, es gibt viele An- und Aufbauteile für das Fahrzeug.
Der Mercedes-Benz Unimog U20 ist nicht nur einer der kompaktesten, sondern auch relativ preiswert und deshalb besonders für Kommunen und Garten- oder Landschaftsbetriebe interessant.

Unimog U20 © flickr/hmboo

Er verbindet die Technik seiner größeren Brüder mit einem niedrigen Gewicht, das zulässige Gesamtgewicht liegt zwischen 7,5 und inzwischen 9,3 Tonnen, und einem kurzen Radstand (2.700 Millimeter), weshalb der U20 besonders wendig ist. Er hat einen Wendekreisdurchmesser von nur 12,8 Metern und ist damit bei einer Breite von 2,15 Metern auch in engen Altstadtstraßen gut unterwegs.

Und auch die Abgasnorm Euro 5 wird dank „Blue-Tec®“-Abgasnachbehandlung erfüllt.
Das voll synchronisierte elektropneumatische Schaltgetriebe (Telligent®) verfügt über bis zu 16 Vorwärts- und 14 Rückwärtsgänge. Eine Geschwindigkeit von 1,1 – 90 km/h macht auch problemlos Fahrten auf der Autobahn möglich.
Und auch mit Anhängern bis zu 18 Tonnen Zuggewicht wird der Mercedes-Benz Unimog U 20 fertig.

Im Frontlenker-Führerhaus aus verzinktem Stahlblech ist Platz für 3 Personen. Für den Fahrer gibt es optional einen luftgefederten Schwingsitz, der auch an einem langen Arbeitstag Bequemlichkeit bietet.

Ab Modelljahr 2010 wird die Produktpalette noch durch einen leistungsstärkeren Motor mit 130 kW (177 PS) erweitert, der besonders in gebirgigen Regionen und auch für die Feuerwehr interessant ist.
Für die Sicherheit des Unimog U20 sorgen ABS und ALB.

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